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Kromfohrländer |
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artgerecht oder natürlich ?Wie halten wir unsere Hunde?
Auch unsere Hunde werden mit dieser Vorstellung versehen, sei es, dass sie sich in Buchtiteln wie "natürliche Welpenaufzucht", "natürliche Fütterung", und in der Zucht mit "natürlichem Deckakt" oder "natürlicher Geburt" niederschlägt. "Natürlich" klingt gut, es vermittelt ein angenehmes und zufriedenes Gefühl und weckt keinerlei Ressentiments. Was natürlich ist, kann auch nicht schlecht sein. Nur, was hat in unserem Fall "natürlich" mit "artgerecht" zu tun?
Die nachfolgenden Erläuterungen sind sowohl für Hündinnenbesitzer, als auch für Rüdenbesitzer sicherlich von Interesse. Gerade bei den Rüden hängen viele „Wesensprobleme“ mit dem Zwiespalt „natürlich/artgerecht“ zusammen... Lassen Sie uns also zusammen bei "Adam und Eva" beginnen... Sie haben sich für den Kauf eines Rassehundes entschieden,
so weit so gut. Nur - es gibt den Kromfohrländer nur deshalb, weil sich Ilse Schleifenbaum nach einem Wurf ihres eigenen Rüden in den Kopf gesetzt hatte, daraus eine Rasse zu entwickeln. Sie hatte ein Bild "ihres" Hundes vor Augen, nach dessen Modell ein erster Standard festgelegt wurde. Die Rasse der Kromfohrländer wurde damit 1955 aus der Taufe gehoben. Fazit: Rassehunde sind nichts natürliches,
Würde man der Natur freien Lauf lassen, wären die Kromis bereits nach einer Generation ausgestorben, denn nur die wenigsten Hündinnenbesitzer haben natürlicherweise einen Kromirüden in der Nachbarschaft zur freien Liebe zur Verfügung. Und auch dieser Rüde müsste sich dann erst einmal die Konkurrenz vom Halse schaffen - oder auch nicht, je nach dem, wer stärker ist. Und bei der Welpenaufzucht? Da ist zu sagen, dass die Natur harte Selektion betreibt. Wie viele Welpen da wohl bei "natürlicher" Aufzucht überleben würden? Bestimmt nur ein ganz geringer Prozentsatz! Was ich ihnen damit vor Augen führen möchte?
Dem Züchter obliegt hierbei die Aufgabe, bei der
Zuchtauswahl nur Hunde mit einem guten Wesen einzusetzen, unabhängig
von den weiteren Zuchtkriterien. Ein Kriterium für ein gutes Wesen ist z.B., dass der Hund das Anfassen durch fremde Personen ohne Knurren oder gar Schnappen über sich ergehen lässt. Unwillensäusserungen wie einen flehenden Blick zu Herrchen oder Frauchen lasse ich gerade noch gelten! ;-) Übrigens war für mich ein Grund, auf Ausstellungen präsent zu sein, die beste Möglichkeit, Betrachtungen über das Wesen potenzieller Zuchtrüden zu machen. Und wie ich in meinem jahrzehntelangen Züchterleben feststellen konnten, vererbt sich das Wesen im Gegensatz zu manch anderen Expertenmeinungen bei den Kromfohrländern sehr stark! Schnappende und knurrende Hunde werden gerne damit verniedlicht, dass es doch gerade die für diese Rasse so typische Zurückhaltung ist, die sie zu solchen Bekundungen treibt. Dabei ist jedoch zu bedenken, dass es ein zurückhaltender, aber wesensfester Hund nicht nötig hat zu schnappen oder gar zu beissen. Er zeigt seine Einstellung allein durch seinen Gesichtsausdruck, und das ist ok. Es ist also von grundlegender Wichtigkeit, wesensfest von zurückhaltend zu unterscheiden! Werden Hunde mit gutem Wesen in der Zucht eingesetzt, kann man auch mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Wurf erwarten, der gute Wesensveranlagungen zeigt. Ein seriöser Züchter wird von Anfang an Wert darauf legen, dass die Welpen viel Besuch erhalten, er wird Kinder einladen, für eine abwechsungsreiche Geräuschkulisse sorgen, Autofahrten unternehmen und vieles mehr. Handelt es sich um einen erfahrenen Züchter, wird er die zukünftigen Besitzer auch noch mit viel Lesematerial und guten Ratschlägen ausrüsten, danach entzieht sich dem Züchter jedoch weitgehendst jeder Einfluss. Das Angebot des engagierten Züchters, bei Fragen und Problemen erst ihn anzurufen, wird leider nicht immer angenommen. So viele Probleme könnte man damit im Keim ersticken und mit guten Ratschlägen gar nicht erst aufkommen lassen. Erste Probleme entstehen für die Rüdenbesitzer
bereits auf dem Welpenplatz. Zumindest wurde mit dieser Reaktion erst mal erreicht,
dass der Besitzer seinen Welpen auf einmal unter einer ganz anderen,
potentiell aggressiven, Sichtweise sieht. Eine starke Verunsicherung
ist verständlich. Tatsache ist, dass es kaum einen Kromirüden in diesem Alter gibt, der nicht rammelt!
Nun, bis auf den übermässigen Trieb entwickeln sich die Kromis sehr angenehm, sie sind im Gegensatz zu anderen Kollegen extrem anhänglich, laufen nicht weg, lassen sich vom Spiel in aller Regel ohne Probleme abrufen und bereiten keinerlei Schwierigkeiten bei der Folgsamkeit. Draussen spielen sie mit ihren Artgenossen, sind umweltverträglich und eigentlich ist es ein Hund, mit dem man rundum zufrieden sein kann.... Bis... ja, bis die Pubertät kommt. Auch hier hat man es als Hündinnenbesitzer zugegebenermassen
leichter, denn nach der Geschlechtsreife zeigen die Hündinnen in
aller Regel "nur" abweisendes Gehabe gegen Beschnuffeltwerden
von anderen Hündinnen und steigendes Desinteresse an Sozialkontakten
zu Hunden allgemein. Nicht umsonst reden wir von unseren Kromis von "Menschenhunden", denn sie sind zu unserem Vorteil im Verhalten anderen Hunden gegenüber asozial orientiert. Das bedeutet für uns als Halter: keinerlei Probleme mit den Hunden, die von Kindheit an bekannt sind, aber Ressentiments gegenüber fremden Hunden. Für Hündinnenhalter ist es deshalb notwendig, soviel Kontrolle über den Hund auszuüben, dass es zu keinen unangenehmen Zwischenfällen mit fremden Hunden kommt. Sowohl Rüden als auch Hündinnen entwickeln mit und nach der Geschlechtsreife ein zum Teil sehr ausgeprägtes Territorialverhalten. Wie wirkt sich das aus? Es führt dazu, dass der Kromi als erstes an der Türe steht, wenn es läutet und so agiert, dass Besucher freiwillig keinen Schritt in die Wohnung wagen. Eine Billigung dieses Verhaltens führt mitunter dazu, dass eintretender Besuch hinterrücks in die Wade gekniffen wird. Dies sozusagen als Warnung, dass hier ein Kromi das Sagen hat, frei nach dem Motto: "Wehe, Du kommst wieder!" Machen Sie das „Machtgefüge“ ihrem Hund klar! Sie haben das Sagen, nicht er! Die Konsequenz bei solch unfreundlichem Verhalten bei Besuchern: der Hund wird reglementiert, indem er beim Klingeln mit der Leine an einem Ort fixiert wird, an dem er den Eingangsbereich nicht im Visier haben kann. So ist eine direkte Konfrontation mit dem Besuch nicht möglich. Die Fixierung erfolgt immer zusammen mit dem akustischen Befehl des Platzverweises. Das Ziel der konsequenten Erziehung in Bezug auf Besucher sollte sein, dass der Hund so fixiert ist, dass er beim Klingeln ohne Aufforderung an seinem Platz liegt und wartet, bis er herangerufen wird.
Beim Platzverweis hingegen lernt der Hund, mit seinem (angeborenem, meist übersteigerten) Territorialverhalten umzugehen. Er beteiligt sich aktiv. Beim Wegsperren wird ihm diese Möglichkeit genommen. Er ist zum passiven Verhalten „verdonnert“ worden. Ich habe noch nie einen Kromi erlebt, der gelernt hat, sich selber wegzusperren. Dagegen sind mir einige „Territorialmonster“ bekannt, die mit dieser Methode unauffällig geworden sind.
Aus ihnen sind mittlerweile wahre Hormonprotze geworden. Das äussert sich nun ganz unangenehm darin, dass sie draussen, und hier besonders wenn die Hunde angeleint sind, ein absolutes Machoverhalten zeigen. Kaum ein fremder Rüde wird beim Anknurren und bei
den (noch) Scheinattacken ausgelassen, wobei viele Kromirüden schon
jetzt deutliche Aversionen gegen bestimmte Rassen zeigen. Und hier schlagen wir wieder den Bogen zu unserer natürlichen oder artgerechten Haltung...
Immer noch gibt es "erfahrene" Hundehalter, die in Situationen mit pubertierenden Hunden dazu raten, es die Hunde auf "natürliche" Weise ausmachen zu lassen. So wäre dann „die Sache“ ein für allemal geklärt. Wie sähe das denn konkret aus?
Alles soll ja natürlich ablaufen, deshalb leinen beide Besitzer ihre Rüden los.
unser Kromi schmeisst sich auf den Rücken und ergibt sich. Leider ist dies erfahrungsgemäss sehr selten so, denn denken Sie daran, Sie haben es mit einem Kromi-Sexprotz zu tun - und der gibt nicht sofort klein bei.
Kromis sind im Grunde ihres Herzens Angsthasen. Deshalb greift unser Kromi wieselschnell an, packt sich am Hals ein paar Labihaare und ist schon wieder weg. Ein vernünftiger Labrador denkt sich seinen Teil und wendet sich ab. Was hat unser Macho-Kromi jetzt dabei gelernt? Juhui, gewonnen! Und erst noch gegen so ein Riesenviech! Das gibt enormen Auftrieb für den nächsten "Kampf“ – denn Angriff scheint ja für unseren Kromi erfahrungsgemäss die beste Verteidigung zu sein... Handelt es sich jedoch nicht um einen souveränen Labrador, sieht es nun für unseren kleinen Kromirüden schlecht aus. Bestenfalls kommt er mit ein paar Schrammen davon; hat er Pech, ist ein Tierarztbesuch fällig. Schlimmeres ist nicht zu wünschen...
Falls Sie denken, dass die Verletzungen ein guter Denkzettel waren; in diesem falschen Glauben wiegen Sie sich nur bis zum nächsten Mal, das kann ich Ihnen garantieren... Sie stellen sicherlich schnell fest - es muss ihm eine Gehirnwindung fehlen, denn das gleiche Spielchen beginnt von neuem, vielleicht bei "gewonnenem" Kampf mit einer kleinen Steigerung.... Einsicht? Nö! Null! Die Spaziergänge werden zusehends unangenehmer, Kommt ein Hund in Sicht, stellen sich bereits die Haare des Kromis (und ihnen bricht der Angstschweiss aus) und dann, von Angesicht zu Angesicht wird heftig geknurrt und an der Leine marodiert. Ist der Hund vorbei gelaufen und es ist kein weiterer
Hund in Sicht, legt der abgeleinte Kromi erst einmal einen Sprint hin,
bei dem jeder Sprint-Läufer vor Neid erblassen würde.
Das wollten Sie doch so? Oder sind Sie etwa mit dem Resultat nicht zufrieden? Wie? Sie sind nicht glücklich mit so einem Hund an der Leine? Es soll zwar immer noch Rüdenbesitzer geben, die solcherlei Machogehabe ihrer Hunde toll finden und fast noch stolz darauf sind... Uns als Züchter und erfahrene Kynologen stellen sich hier die Nackenhaare auf...
Ich denke schon, ich schreibe einfach zur Verdeutlichung weiter...
Sie haben diese Zeit natürlich genossen. Höchstwahrscheinlich haben Sie in den letzten Wochen auch mal 5 gerade sein lassen, konnten Sie doch dem Kromiblick schwer widerstehen. Ihr Hund hat sich bis jetzt ja auch meist angenehm verhalten, deswegen haben Sie’s mit der konsequenten Erziehung auch nicht so streng genommen. Als Zwischenbemerkung möchte ich anfügen, dass am Punkt, wo der Spaziergang mit dem Hund nur noch unter grossen Schwierigkeiten möglich ist; oder wo sich nur noch ganz mutige Besucher bei Ihnen daheim blicken lassen, ein grosser Teil der Rüden auf Empfehlung des Tierarztes kastriert wird. Die geschilderten Probleme des verzweifelten Hundebesitzers veranlassten ihn zu diesem Ratschlag und manch ein Kromibesitzer sieht in der Kastration seines Rüden die Lösung aller Probleme und erhofft sich dadurch die Rückkehr des „lieben“ Hündchens. Nebst der Sinnlosigkeit dieser Operation (dazu gleich mehr) hat dieser Entschluss eine einschneidende Konsequenz: mit der Kastration fallen „mit einem Schnitt“ etliche wertvolle Zuchttiere aus!
Nur dadurch ist eine Veränderung bei unserem Kromi möglich. Der erste Schritt geht also nicht vom Hund, sondern vom Halter aus. Das heisst für uns, wir müssen uns im klaren sein, dass wir jetzt ein potentes und temperamentvolles, voll "im Saft stehendes" Energiebündel an der Leine führen. Das heisst, unser Lämmlein hat sich nicht zu einem Schaf entwickelt, sondern zu einem ausgewachsenen Widder, mit allen Konsequenzen. Und die erfordern vom Rüdenhalter nun entsprechende Verhaltensmassregeln und Konsequenzen. Ist dies dem Rüdenbesitzer erst einmal bewusst geworden, ist der erste Schritt zur Besserung schon getan.
- Führen Sie sich immer vor Augen, dass Sie Rüdenbesitzer sind. - Seien Sie wachsam unterwegs! - Nie, wirklich niemals dürfen Sie zulassen, dass Ihr Rüde einen anderen Rüden direkt in die Augen sieht. Für Hunde bedeutet Augenfixieren Aggression!
- Denken Sie daran: Ihr Kromi ist ausgewachsen und will nicht mehr spielen, er hat auch keine Lust mehr auf Sozialkontakte. Die Rüden wollen allenfalls decken, ansonsten ist ihr Lebensmittelpunkt ihr Besitzer. Und mit diesem wollen sie spielen, nicht mit anderen Rüden. - Zeigt unser Kromi unerwünschtes Verhalten (Knurren, Zähne fletschen, Haare stellen), so wird er grundsätzlich nicht angefasst oder in beruhigender Form angesprochen! ("Was ist denn los, Rusty", oder "stell Dich doch nicht so an“) - Seien Sie sich bewusst: Anfassen und Beruhigen verstärkt ein negatives Verhalten immer. - Kommt es bei Hundebegegnungen immer wieder zu Knurr - und Marodierproblemen, muss mit Ablenkung gearbeitet werden. Das sind kleine Unterordnungsübungen, Ablenken mit Futter oder bei ballverrückten Kromis ein dementsprechendes Spiel.
Nach der Aufzucht von über hundert Welpen und unzähligen Beobachtungen vieler anderer Kromirüden aus anderen Zwingern, lässt sich sicher feststellen, dass ein grosses Problem bei der Rüdenhaltung die akute Unterforderung ist. Ein erwachsener Kromirüde ist mit Spaziergängen, und seien es auch zwei Stunden, überhaupt nicht ausgelastet. Die direkte Folge davon: er muss sich anderweitig abreagieren. Unter anderem manifestiert sich diese Unterforderung in Machoverhalten und übersteigertem Territorialverhalten. Vergleicht man "natürlich" gehaltene Familienhunde mit ihren Kollegen im sportlichen Einsatz, so lässt sich leicht beobachten, dass diese Rüden weitaus gelassener reagieren und eine starke Führigkeit zeigen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die „Sportler“ im Turnierhundesport oder im Agilitybereich aktiv sind. Eine Vermenschlichung der Hunde liegt mir fern, aber als
Veranschaulichung darf doch folgendes Beispiel dienen:
Intelligente Hunde brauchen ein Mehr an Beschäftigung als es normale Spaziergänge ermöglichen. Die Aufgabe des Hundhalters ist es,
Sie langweilen sich; manche werden aggressiv, andere lecken sich neurotisch den ganzen Tag die Pfote. Ihre grosse, noch immer nicht erforschte Intelligenz verkümmert. Oder sie bekommen nur ihre Grundausbildung und dürfen nie auf eine höhere Schule. Hunde müssen etwas zu tun haben. Sie wollen sich nützlich machen. Sie arbeiten gern, weil sie gelobt werden wollen und dann stolz auf sich sind. Nur dekorativ vor dem Kamin zu sitzen, das füllt sie nicht aus. Mit Kunststücken kann sich ihr Hund auf unterhaltsame Weise bilden, sie befriedigen sein Streben nach Aufmerksamkeit und geistiger Betätigung. Er wird sich als nützlicher Hausgenosse fühlen, und es befriedigt seinen unausgesprochenen Tatendrang...." Richten Sie den Fokus auf einen ausgeglichenen
Hund, Wie Sie dahin kommen, ist individuell. Verstaubte Ansichten,
was ein Hund lernen und können soll, entlocken Ihnen bestenfalls
ein Schmunzeln. „viele Wege führen nach Rom“
Schade! Denn gerade das ist eine hervorragende Möglichkeit, ohne grossen Zeitaufwand der Intelligenz der Hunde gerecht zu werden und sie so ganz nebenbei zu angenehmen Hausgenossen zu erziehen.
Das verstehe ich unter artgerechter Haltung!!!!!!
Bezeichnen Sie beispielsweise in Zukunft jedes Spielzeug mit unterschiedlichen, aber klangvollen und klar zu unterscheidenden Namen. Wenn Ihr Hund Sie nun zum Spiel auffordert, spielen Sie erst dann mit ihm, wenn er ein bestimmtes, von Ihnen konkret bezeichnetes Spielzeug bringt.
Das Zauberwort ist Motivation und Motivation führt zum Erfolg; und Erfolg führt zu immer weiteren Steigerungen bei der Wahl der Verstecke. Ihr Kromi mag kein Spielzeug? Dann probieren Sie es einfach mit Futter, natürlich nicht mit gewöhnlichen Leckerlis, etwas ganz besonders wohlriechendes und nur für diesen Zweck eingesetztes Leckerli muss es schon sein!
Klassische Übungen sind neben Pfötchengeben das Hinlegen auf der Seite mit dem Kommando "Peng!", die Rolle, „Schäm dich“ und vieles mehr. Zu diesem Thema wurden mehrere hervorragende Bücher herausgegeben, mit deren Anleitung es ihnen leicht fallen wird, ihren Kromi sinnvoll zu beschäftigen. Meine Buchempfehlungen zu diesem Thema sind folgende: "Der dressierte Hund" Aus diesem Buch stammt das erwähnte Zitat, es gehört zu meinen Lieblingsbüchern in diesem Bereich. Humorvoll aufgebaut, klar und prägnant in kleinem Format, was Tricks betrifft; das mir einzig bekannte Buch mit so einer umfangreichen Sammlung. "Spaßschule für Hunde" Der Untertitel lautet: 100 ganz neue Spiele, Tricks und Übungen - und gehört unbedingt in die kynologische Sammlung. Klar und gut aufgegliedert in handlichem Format wird der ganze Bereich umfassend abgedeckt.
Von den Autorinnen des Buches "Das Kosmos Erziehungsprogramm
für Hunde". "Mentales Training für Hunde" Das Buch von einem meiner liebsten Hundetrainer - Autor
des Buches "Hundeprobleme-Problemhunde".
und jetzt springen wir wieder zurück zu unserer Ausgangsfrage:
Diese Frage werden Sie jetzt, nach der intensiven Lektüre meiner Zeilen sicherlich beantworten können. Nichts!
Weswegen ich für die artgerechte Hundehaltung plädiere, wissen Sie jetzt.
Danken Sie ihm seine Freundschaft und seine Liebemit einer artgerechten Haltung.
©Sybille Nass/lfw, November 2007
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