Erfahrungsbericht von Familie Langer:
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Wir, das sind Sybille, Robert, Corinna und Christian Langer mit Dylan aus
Karlsruhe, sind ja schon Dauergäste bei Sybille Nass. Unser letztes
Training mit ihr war am 10.01.2009 bei Maria Krahs-Dugger, unserer Züchterin,
in Freiburg. Dort sprachen wir Sybille wieder auf das Revierverhalten
von Dylan an, das sich immer mehr aus-prägte und wir hatten das Gefühl,
es nicht so richtig in den Griff zu bekommen. Wir versuchten, Sybille
einzelne Situationen so genau wie möglich zu schildern, doch sie
kam zu dem Schluss, dass es wohl am besten sei, wenn sie mal zu uns käme,
um sich selbst ein Bild von Dylans Verhalten zu machen. |
Am zweiten Tag (Sonntag) galten die gleichen Regeln: Gemeinsam im Zimmer war Artos in der Box, Dylan durfte sich jetzt aber frei bewegen, sobald er in die Nähe der Box kam und brummte wurde er mit „Nein“ und Lass es“ zurecht gewiesen. Bei den Spaziergängen gab es keine Probleme. Am Spätvormittag kam dann noch Maria mit Curry (Mama von Dylan) und Nuria dazu. Es war ein wunderschöner Nachmittag, ganz entspannt, einem tollen Spaziergang und viel schönen Gesprächen. Aber es wäre nicht Sybille, wenn es nicht noch eine Steigerung gäbe: Am Montag musste ich zur Arbeit, aber Robert hatte noch frei und als ich nach Hause kam liefen die beiden Hunde frei in der Wohnung, ohne dass es Stress gab!!!!! Unglaublich - ich bin jedes Mal wieder fasziniert, was alles möglich ist, wenn man das nötige Wissen, die Erfahrung, die Ruhe und Souveränität besitzt. Zum Revierverhalten von Dylan hat uns Sybille geraten, ihn an einem anderen
Platz abliegen zu lassen, wo er keinerlei Sichtkontakt mit den Besuchern
hat, auch nicht, wenn sie sich hinsetzen. Bisher war Dylans Platz immer
im Esszimmer und wir hat-ten ihn in der Vergangenheit dort, wenn es geläutet
hat, auch angeleint, damit er, wenn wir mit dem Besuch ins Zimmer kamen,
keine Möglichkeit hatte, aufzustehen. Sybille meinte, dass es für
Dylan zu viel Stress sei, wenn er den Besuch an sich vor-bei ziehen lassen
muss. Deshalb besser: Platz und bleib im Wohnzimmer ohne Leine und dann
erst viel später kommen lassen. Fazit: Es war unschätzbar wertvoll für uns, Sybille so hautnah bei uns und dem tolls-ten Hund der Welt zu haben. Wir sind wieder viel gelassener und sicherer im Um-gang mit Dylan und es funktioniert dadurch viel besser. Es wird sicher nicht das letzte Mal sein, das wir Sybille bei uns zu Besuch hatten. Vielen Dank und wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen! Sybille Langer |
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