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von der Holderheide |
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U-Wurf von der HolderheideWoche 5 |
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wie schmeckt ein Irish-Ohr?
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Bikini wundert sich über so einen Zwerg...
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Rüde 2 |
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Rüde 2
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Nun sind die Welpen in den grossen Auslauf umgezogen,
wo sie jetzt einen direkten Zugang zur Terrasse haben - hier haben die
Kleinen sehr viel Platz, alle erdenklichen Spielplätze und Kuschelmöglichkeiten
und können sich wunderbar ausbreiten. Auch "Grace" findet
dieses Gelände ideal, vor allen Dingen kann man wunderbar hinein-
und hinausspringen. Maggie findet das auch ganz prima und die Welpen
sind nun mitten im Hundeleben involviert, denn alle "grossen"
Hunde müssen ihren Weg nach draussen zwangsläufig durch das
Welpengehege nehmen.
Seit wenigen Tagen brechen bei den Welpen die kleinen nadelspitzen Zähnchen
durch und ganz ungetrübt kann man seine Finger den Welpen nicht
mehr hinhalten;-))) Auch das Tatar verschwindet ruckzuck in den Mäulchen,
was die Attraktivität der Muttermilch jedoch keineswegs mindert...
Aus den unkoordinierten Bewegungen sind zielgerichtete geworden und
die verschiedenen Sinne werden fleissig getestet - am liebsten an den
Geschwisterchen;-))) Maggie hält den Auslauf nach wie vor piccobello
sauber, alle Hinterlassenschaften werden weggeräumt und nach wie
vor lässt sie die Kleinen an die Milchquelle, auch wenn die Begeisterung
dafür sichtbar abnimmt. "Grace" versucht auch noch an
die Milchquelle heranzukommen und die geduldige Maggie zeigt doch noch
im Ansatz Nauka-Ambitionen und lässt sie durchaus herum probieren,
aber so richtig zum Zuge kommt Grace dabei nicht.
Immer wieder versucht Grace auch, die Kleinen anzuspielen, aber wenn
sie dann in voller Fahrt ist, müssen die Zweibeiner noch eingreifen
- ganz so standfest sind sie dann gegenüber einem kleinen wildgewordenen
Irish dann doch nicht.
Der Welpenauslauf ersetzt nun alle Fernsehprogramme, die Schlafenszeiten
haben sich reduziert und die Spielphasen sind nun so nett anzusehen,
dass man sich kaum davon lösen möchte. Legt man sich zu den
Welpen hinein, klettern die Kleinen mit grosser Begeisterugn auf Einem
herum, wedeln einen an und versuchen Küsse zu verteilen. Und dann
dieser wunderbare Welpengeruch - man möchte ihn inhalieren oder
am liebsten in Flaschen abfüllen!!!!!!
Der Papa war mittlerweile ebenfalls zu Besuch, das heisst Vierbeiner
und sämtliche dazugehörigen Zweibeiner fanden sich hier ein
und mindestens die Zweibeiner waren von den Zwergen hingerissen. Boromir
dagegen streifte sie nur mit achtlosen Blicken, nach getaner Arbeit
fand er sie ausgesprochen uninteressant. Der Garten hingegen faszinierte
ihn - die odeurs der Hundedamen fand er wesentlich attraktiver. Dass
ein weiterer Rüde, Samir, zu Besuche weilte, fand er sicherlich
reichlich überflüssig, aber selbst auf engstem Raum und mit
Hündinnen dazwischen verhielten sich beide Jungs ausgesprochen
manierlich.
© Sybille Nass, 8. Mai 2010
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Ein witziges Zahlenereignis gibt es nachträglich
zu berichten: am 5.5. haben 5 Welpen ihr Gewicht ver5-acht;-)))
Es sind wirklich ausgesprochen propere Welpen, auch wenn jetzt die Buben
gewichtsmässig zügig an allen drei Mädels vorbeigezogen
sind.
Die zwei-Kilo Marke wurde geknackt und nachdem die Welpen nun selbständig
- das heisst keine Tatar-Fütterung mehr aus der Hand - die von
Frau Professor Kienzle speziell auf die Kromfohrländer abgestimmte
Futtermischung fressen und diese sehr gut annehmen, steht einem weiteren
guten Gedeihen nichts im Wege;-)))
Am Samstag wurde zum ersten Mal die Welt von draussen erkundet und offensichtlich
hat ihnen der Ausflug in die grosse Freiheit gut gefallen, denn nun
stellen sich die Welpen gezielt an die Terassentüre und wollen
gerne hinaus. Grace ist ihnen hier ein gutes Vorbild, kennt sie doch
keinerlei Scheu und fordert die Welpen immer wieder zu einem Spielchen
heraus.
Maggie nun hat Grace vollkommen als eine der ihren anerkannt und Grace
geniesst bei ihr weitgehendst Narrenfreiheit. Nur wenn sie in Ruhe schläft
und Grace unbedingt an die Milchquelle möchte, wird sie unfreundlich
und Grace zieht dann enttäuscht, aber keineswegs entmutigt von
dannen.
Haben Torsten und Konstantin in jüngerem Alter die Welpen mit Bobby-Car
und den diversen Krach-Spielzeugen "beschallt" und so zur
Welpen-Abhärtung erfolgreich beigetragen, so hat nun die Musik
diese Aufgabe übernommen. Torsten hat sein Keybord im Wohnzimmer
stehen und die Welpen können so seinen musikalischen Fortschritt
kontinuierlich verfolgen und das gleiche gilt für Konstantin, welcher
aber in der Lautstärke seinen Bruder durchaus toppen kann, denn
er übt - ebenfalls im Wohnzimmer und damit unter den Welpen - auf
seinem Schlagzeug.
Aber auch der reichliche Besuch von Gross und Klein, sowohl von Zwei-
als auch von Vierbeinern tut das seine und die Welpen lassen sich durch
nichts aus der Ruhe bringen, jederzeit lassen sie sich hätscheln
und streicheln und besonders schön ist es, wenn sie einen bereits
an der Stimme erkennen und wedelnd an die Umrandung kommen.
Geht man mit der Futterschüssel in den Auslauf und ruft "Hunger,
Hunger" in der ihnen bekannten Tonlage, kommen sie aus allen Ecken
hervor und marschieren eifrig zum Futternapf um den Inhalt zu "besiegen".
Reste werden von Maggie dankbar vertilgt, nur Grace kann mit diesem
Welpenbrei noch herzlich wenig anfangen und überlässt ihn
deshalb ungeteilt den angenommenen Geschwistern.
© Sybille Nass, 11. Mai 2010