E2- Wurf von der Holderheide
E2- Wurf von der Holderheide

 Das ist er - ein Wurf "zwar durchaus netter Familienhunde" - und in den Augen anderer Zuchtvereine auch nicht mehr als dies: Mischlinge eben! 

Mir tut das Herz weh bei solchen Formulierungen (Quelle: familienkromi-kromfohrländer.de / website ProKromfohrländer) und in solchen Momenten fühle ich mich Frau Schleifenbaum, der Gründerin der Rasse Kromfohrländer sehr, sehr nah! 

Was musste sie selbst um ihre vom VDH, dem "einzig seriösen Rassehundezuchtverband" abschätzig als "Mischlinge" titulierten Hunde kämpfen, um sie als Rasse anerkennen zu lassen!

Und wie hat sie dieses Ressentiment dazu gebracht, für etwas zu kämpfen, wovon sie selbst überzeugt war - der Widerstand schürte ihr Feuer erst Recht. Und diesem Widerstand haben wir es zu verdanken, dass es die Rasse Kromfohrländer überhaupt gibt...

Sie muss die gleiche Trauer und Fassungslosigkeit gespürt haben wie wir, wenn unsere aus tiefster Überzeugung stattfindende und auf jahrzehntelanger Erfahrung beruhende Zucht aus dem Munde von Menschen vernichtend abgeurteilt wird. Mischlinge! Von Menschen, welche allzu oft weder das Wunder der Geburt, die Höhenflüge, aber auch nicht die abgrundtiefe Trauer und den Verlust in der Hundezucht weder gespürt haben, noch diese Erfahrungen nachvollziehen können. 

Ohne Vereinszugehörigkeit gezüchtet: Mischlinge - oder haben sie doch etwas mit dem Kromi zu tun?
Sichtung C-Wurf von den Regentaler Auen - F2 Wurf "Mischlinge" - oder haben sie doch etwas mit dem Kromi zu tun?

Eben jene, welche uns als "Mischlingszüchter" verdammen, sind ausgezogen - aus dem VDH-Verein ausgetreten, um es besser zu machen. Fühlten sich nicht verstanden in ihren Nöten um die Kromfohrländerzucht und nicht ernst genommen. Und sind wie wir selbst gegangen, um einen anderen Weg zu gehen.

Und verhalten sie sich nicht ebenso wie der RZV vor ihrem Austritt ihnen gegenüber - uns gegenüber?

Nur IHR Weg ist der einzig wahre und Richtige???? Nur wer den gleichen, auch wenn nicht den selben Weg beschreitet, macht es richtig????

Woher nehmen solche Leute die Gewissheit, das Richtige zu tun?

Ist es allein der Anspruch auf "wissenschaftliche Begleitung", welcher diese Haltung rechtfertigt????

Autodidaktisches Wissen und praktische Erfahrung - nichts wert?????? Keinen Pfennig????

Doch! Alle unsere Ideen, welche wir nach unserem Austritt in der ersten von uns gegründeten Vereinigung als gut und richtig integriert haben, wurden angenommen und anstandslos von allen Dissidenzvereinen und Nicht-Vereinen übernommen. 

Die wichtigste Säule: Die Sichtung. Die Überprüfung eines kompletten Wurfes nach 1-2 Jahren, um ein Gesamtbild über die Entwicklung eines Wurfes zu erhalten - sie wurde in allen Dissidenzvereinen übernommen. Weil es ein sinnvolles und wichtiges Mittel zur Überprüfung eines Zuchtkonzeptes darstellt. Ohne dieses Mittel ist seriöse Zucht im Einkreuzen nicht möglich. Sichtung, nicht Körung, wo von einem Wurf nur ein einzelnes Tier besehen wird und über den Rest des Wurfes nichts bekannt ist.

Ehrlichkeit gegenüber den Problemen der Rasse Kromfohrländer: Sowohl in der IGRK als auch im VRK, welchen wir ebenfalls gegründet haben, finden - in abgeänderter Form wegen des copyrights - sich meine Texte weiterhin wieder. Verändert haben nur wir uns selbst als Züchter, denn nach so viel Vereinserfahrung im RZV, der Gründung der IGRK und des VRK haben wir Eines gelernt: Ändern kann man nur sich selbst - nie andere Menschen.

Und Lippenbekenntnisse haben wir in allen vier Institutionen zur Genüge kennengelernt,  sie waren das, was uns den RZV entfremdet hat - und letztendlich auch die anderen beiden Verbände.

Ein netter Familienhund:-)
Ein netter Familienhund:-)

Und Nein! Wir sind nicht die "besseren" Züchter - auf gar keinen Fall! 

Ich wüsste auf Anhieb Rüden aus den diversen "Fremdvereinen", welche ich gerne zur Zucht einsetzen würde - weil mir egal ist, von welchem Verein ein Hund gezüchtet wird. Er muss aus genetischer Sicht zu unserer "Paarungspartnerin" passen und über ein gutes Wesen verfügen, welches UNSEREN Vorstellungen entspricht. Und er muss uns dem Ziel einer Standard-Zucht Kromfohrländer näher bringen. Und wenn dann dieser Hund einen anderen Vereinsnamen führt- na und????

Und um noch einmal zurück zum Anfang zu kommen: die "grosszügige Anerkennung", "durchaus nette Familienhunde" hervorzubringen - ist es nicht genau das, was ein Züchter von Familienhunden will????

Was ein Kromfohrländer sein soll - und es in vielen Fällen eben nicht mehr ist?

Und das, was Familien in Wirklichkeit suchen?????

Und ist es in diesem Sinne eigentlich nicht ein Lob?

WIR BRINGEN NETTE FAMILIENHUNDE HERVOR! JAWOLL!!!!!!!!

Genau das wollen wir - und um das zu Erreichen bedarf es weitaus mehr, als wissenschaftlich errechnete Paarungspartner zusammenzuführen. Dafür braucht es Leidenschaft, Herz und Verstand, viel, viel Wissen und - als Allerwichtigstes: Stehvermögen!!!

Da sind wir wieder bei Frau Schleifenbaum - und sie ist unser Vorbild -  ihr Stehvermögen hat diese Rasse hervorgebracht....

Wir bekommen unsere Wunschrüden aus der Dissidenz nicht - denn wir züchten "Mischlinge" und gehören nicht dem "richtigen" Verein an. Die gleiche Politik, im Kleinen wie im Großen. Es ist zum verzweifeln. Rassismus gelebt, eine Erfahrung, die seinesgleichen sucht - auch wenn es hier "nur" um Hunde geht. Das Prinzip und das Gefühl ist meines Erachtens nach das Gleiche. Man kann sich nicht einmal erklären, sachlich auseinandersetzen - man ist einfach nur ohnmächtig.

Ein Beispiel:

Mein Mann hat sich in einem Kromfohrländerforum via facebook angemeldet. Einfach so. Als Mensch. Weil es ihn interessiert. Nach einer Woche wurde er kommentarlos entfernt. Basta. Ohne Erklärung. Ohne, dass man überhaupt die Möglichkeit erhielt, sich zu äußern. Von einem Admin, welcher sich mit uns noch nie unterhalten hat. 

Ich fühle mich versetzt in eine andere Zeit, in ein anderes Kromiforum. Eines Morgens mache ich das Forum auf und es springt mich ein Schmähgedicht, geschickt verklausuliert, aber doch eindeutig gegen uns gerichtet, an. So richtig voll unter die Gürtellinie. Und als ich es las, hatten es schon 8 Personen gelikt!

Ich wollte wissen, wer sich hinter diesen "likes" versteckt. Ob mich diese Menschen überhaupt kennen. Die meisten nicht. Aber sie haben diesen menschenverachtenden Text auf Anhieb gelikt. Weil er ihnen gefallen hat. Weil sie nicht bedacht haben, dass dahinter ein Mensch steckt, welcher Schmerz und Trauer - und Wut fühlt. Der verletzt wird...

Nein, ganz ohnmächtig ist man nicht. Ich habe versucht, von allen Personen, welche den Text gelikt haben, die Telefonnummer herauszufinden, um sie persönlich anzusprechen. Warum sie den Text gelikt haben. Was ich falsch gemacht habe. Warum ich in ihrer Kritik stehe.

Es waren heilsame Gespräche und das Gedicht wurde sofort wieder gelöscht. 

Der Weg ist das Ziel....
Der Weg ist das Ziel....

Ausgrenzung statt Einkreuzung?

IM Sinne unserer Hunde?

Geht es denn eigentlich wirklich um unsere Hunde - oder nicht vielmehr um die Macht des "Besser Wissens?"

Nur mein Weg führt zum Ziel?

Und geht diese Haltung nicht komplett an der Sache vorbei?

Ist es nicht der Dialog, welcher als Einziger das Ziel verwirklichen lässt?

Der VRK schreibt seinen Mitgliedern absolutes Stillschweigen bezüglich Krankheitsdaten vor. Allerdings wirbt genau dieser Verein darum, ihm alle Krankheitsdaten von Kromfohrländern und deren Mischlinge daraus zugänglich zu machen. Ist dies nicht ein Widerspruch in sich?????

Viva Vanilla von der Holderheide
Viva Vanilla von der Holderheide

Unsere Viva leidet an Epilepsie. Aufgetreten, nachdem sie zwei Würfe zur Welt gebracht hat. Sie hatte ihren dritten Anfall und mittlerweile zwei erkrankte Kinder. Damit gehen wir eindeutig von einer erblichen Epilepsie aus - sind wir von Anfang an ausgegangen, weshalb wir die Zucht mit ihr sofort eingestellt haben. 

Nur wer bei einer Erkrankung erst einmal von einer Erblichkeit ausgeht, hat das Garant, wirklich gesunde Hunde zu züchten. Der Anfall hätte auch von dem Knall, von weiß der Kuckuck was her rühren können - ein Auslöser. Nichts, was sich wiederholt. So kann man sich Krankheiten schönreden.

Auf  keinen Fall ist die Erkrankung erblich!

Auf keinen Fall????

Wer sind wir, so etwas zu behaupten?

Viva  hat Eltern, dies da sind: Bianca de la Basse du Bourgogne, Grand Basset Griffon Vendéen und den reinrassigen Kromfohrländer aus unserer Zucht, Rumo von der Holderheide.

Dieses Jahr haben wir uns in Nürnberg mit Griffonzüchtern unterhalten und sie sprachen von einer erhöhten Epilepsiegefahr bei den Griffon. Ganz im Gegensatz zu unseren damaligen Informationen, als wirklich noch sehr gesunde Gebrauchshunderasse. Die Parallelen sind unverkennbar: Es kommt immer darauf an, mit wem man über eine Rasse spricht - kritischer Züchter oder "alles unter den Teppich-Kehrer"....

Die Mutter von Viva lebt nicht mehr, bis zu ihrem Tod hatte sie keinerlei Anfälle, aber durch die Erkrankung der Tochter ist sie eine sichere Trägerin der Erkrankung, genauso wie Viva´s Vater, welcher noch nie selbst einen epileptischen Anfall hatte - aber Träger ist.

Und nicht nur unsere "sucre" gedeckt hat!

Mit seiner Nachzucht wird weitergezüchtet, zuweilen mit Partnern, welche von beiden Seiten hinsichtlich der Epilepsiegefahr riskant sind.

Aber: Ist Epilepsie soooo schlimm?

Wer einmal bei dem Vortrag über Erbkrankheiten bei Frau Prof. Sommerfeld-Stur zugehört hat, gerät da sehr ins Grübeln.

Im RZV darf jederzeit mit Kromfohrländern gezüchtet werden, wo Geschwister und andere nahe Verwandte an den von uns so zu Recht gefürchteten Autoimmunerkrankungen leiden. Autoimmunerkrankungen spielen offensichtlich keine tragende Rolle, der Fokus liegt auf der Epilepsie, der heriditären Fussballenerkrankung und unterdessen in der Cystinurie.

Autoimmunerkrankte Hunde werden gelistet - aber mehr nicht. Und auch dies nur, wenn ZWEIFELSFREI und vom Tierarzt nachgewiesen eine Autoimmunerkrankung besteht. Die ganzen 'Verdachtsfälle" werden beharrlich ignoriert, Bewegungsstörungen lapidar auf Fütterungsfehler reduziert oder eine Borrelliose attestiert. 

(Wohlgemerkt, dies ist mein persönlicher Eindruck!!!!!!!!! Welcher sich aus persönlichen Gesprächen, Textquellen und offiziellen Seiten rekrutiert.)

Meine vorangegangene Frage, "Aber: Ist Epilepsie sooo schlimm?" ist bewusst provokant!

Ist Epilepsie wirklich so schlimm?

Für Viva kann ich sagen: Nein, ist sie -bislang - nicht. Sie hat die bei Kromfohrlädern typische Form der "cramps" und keine grand mal-Anfälle. Wir kommen mit dieser leichten Form von Anfällen wunderbar klar und Viva auch. Aber von Viva´s Schwester musste ein Welpe aus deren einzigem Wurf bereits im Welpenalter wegen heftigster epileptischer Anfälle eingeschläfert werden. DAS sollte einem vielleicht doch zu denken geben. Vater dieses Wurfes war ein reinrassiger Kromfohrländer, der Welpe hatte einen Kromianteil von 75%. Lieber doch nicht züchten - unter diesem Aspekt????

Für uns ist so etwas nie ein Frage gewesen. Viva wurde konsequent aus der Zucht genommen, alle Kinder und Kindeskinder-Besitzer informiert und "Neunerle", als unsere Zuchthündin wurde in Privathand vermittelt. Ein Platz, wo sie innig geliebt wird - und züchterisch "kein Unheil" anrichten kann....

Auri, Vivas andere Tochter bleibt selbstredend in der Familie. Sie gehört Konstantin. Für ihn ist eine kleine Welt zusammengebrochen, denn "seine" Auri sollte doch Mutter werden.

Und Muttersein liegt ihr im Blut, das hat sie mittlerweile mehrfach bewiesen.

Nun wird sie eine ewige "Tante" bleiben - um der Gesundheit willen!

Aber wer einmal, nur ein einziges Mal das Leiden eines an einer Autoimmunkrankheit erkrankten Hundes miterlebt hat, der weiß, wie wenig "schlimm" eine Epilepsie wie diese von Viva ist.

In einem Kromiforum warf eine Halterin eines an Epilepsie erkrankten Kromfohrländer´s immer den Satz: "Epliepi aber happy" in die Runde. In ihren Augen war die Epilepsie einfach kein Problem.

Dieser Hund verstarb allerdings relativ früh und die Besitzerin hat sich mittlerweile für eine andere Rasse entschieden. "Epilepi aber vielleicht doch nicht so happy?" liegt mir da die Frage auf der Zunge. 

Was also tun?

Ohne Ressentiments zusammen.....
Ohne Ressentiments zusammen.....

Das Zauberwort hieße "Austausch aller Krankheitsdaten vereinsübergreifend" - und ist so fern, wie Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen.

Ich habe meine gesammelten Daten brav an alle "Fremdvereine" weitergegeben - nicht an den RZV, weil der sich dafür gar nicht interessiert - noch nie dafür interessiert hat.(Obwohl ich in den Unterlagen IMMER die Quellen angebe und NIE Gerüchte eintrage, sondern stets Infos entweder der Züchter oder Besitzer)

Ein Beispiel für die Haltung (und warum ein Austausch deshalb nie zustande kommen wird) zu eingekreuzten Hunden im RZV mag folgender Fall illustrieren:

Bei der Vorstellung von "Arosa von den Regentaler Auen" zur "Registrierung für den Sport" an einer offiziellen Körung des Rassezuchtvereins der Kromfohrländer fühlte sich KEINER der anwesenden Vorstände und Ausführenden bemüssigt, auch nur eine Frage bezüglich Abstammung, Wesen oder Ähnlichem zu fragen.

Entgegen anderslautenden Vereinbarungen mit den anwesenden offiziellen Vertretern des RZV mit der Eigentümerin von Arosa während der Vorstellung der Hündin zur Registrierung erhielt die Besitzerin nach zwei Wochen den Bescheid, ihre Hündin "würde nicht höchste Ansprüche an den Standard erfüllen" und sei daher nicht registrierfähig.

Ein billiger, abgerissener, handschriftlich mehr oder eher weniger leserlicher Zettel ist bis heute der einzige Hinweis auf die Teilnahme - und das Wissen darum, dass unserer Hunde nur Mischlinge sind, keiner Frage würdig... (Das Geld für die Anmeldegebühr wurde selbstredend dankend angenommen !)

 

Die Kromfohrländerfamilie ist so klein und überschaubar, von daher besonders züchterisch interessant, weil man über Unmengen von Daten verfügt und dies ideale Voraussetzungen für eine Gesundung einer kranken Rasse sind. Man könnte ohne Probleme sich über den "Gartenzaun" lehnen und sich für einen möglichen Registerhund interessieren - denn seit der erste Austritt statt fand und die IGRK gegründet wurde, zog auch der RZV umgehend nach und das Thema "Einkreuzen" wurde an die Mitglieder herangetragen. 

Aber geht es um die Hunde?

NEIN!

Es geht um Macht - und um Konkurrenz!

 

Ein Beispiel für Konkurrenz?

Der VRK hat mit einer deutschen Hochschule Kontakt aufgenommen und ein Projekt initiiert, um einen Gentest für die beim Kromfohrländer auftretende Erbkrankheit "Cystinurie" zu etablieren.

Dazu wurde vereinsübergreifend zur Urinprobenabgabe aufgerufen, um einen für ALLE Kromfohrländer gültigen Gentest zu erhalten.

Was passiert? Statt dass alle Proben in einer Uni gesammelt werden und man an einem Strang zieht, beauftragt der RZV eine  - natürlich - andere Universität mit dem gleichen Auftrag.

Mit dem Ergebnis, dass das gleiche Ziel mit weniger Proben versucht wird zu erreichen.

 

Und das ist die traurige Erfahrung nach dreißig Jahren Zucht und Haltung.

Es geht NIE um die Hunde, sehr wohl aber um Macht und Abgrenzung...

 

Ist das nicht traurig??????

 

Deshalb weiß "man", dass nur ein ehrlicher Austausch und sachliche Diskussionen zur Gesundung einer Rasse führen können. Aber wenn keinerlei Bereitschaft vorhanden ist, sich mit den "Mischlingen" überhaupt zu beschäftigen, solange die Vereine sich selbst sogar in der Dissidenz gegenseitig derart ausgrenzen - so lange wird sich in Sachen Wesensverbesserung und Gesundheit nichts ändern. Weder im offiziellen Verband, noch in der Dissidenz, noch bei uns. Es ist ein Stochern im Dunklen und man kann nur hoffen und beten, dass man das Richtige tut.

Nicht mehr und nicht weniger....

 

                                                                                                          copyright Sybille Nass 5/2017

 

 

 

 

 

 

 

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