Unser Zuchtkonzept basiert auf der Idee, eine Verbesserung hinsichtlich Gesundheit und Wesen für die Rasse der Kromfohrländer zu erzielen.

Grundlage ist dafür, auf einer breiten Basis von geeigneten Hunden einen genetisch sinnvollen Weg zu beschreiten, um das gesteckte Ziel zu erreichen - und konsequent die Hunde aus der Zucht zu nehmen, welche diesen hohen Ansprüchen nicht gerecht werden - denn der Sinn einer breiten Basis, das heisst sowohl von Hybrid- als auch der Einsatz von Mischlingsanpaarungen ist es, dank der breiten Basis Hunde dem Zuchtkonzept entziehen zu können, wenn sich erweist, daß sie gesundheitlich oder wesensmässig das Ziel des Zuchtkonzeptes nicht oder nicht mehr erfüllen können.

 

Aber wie sehen solche Konsequenzen eigentlich aus?

 

In der Holderheide finden sich hier entsprechende Beispiele und gerne werden wir sie an dieser Stelle erläutern, damit transparent wird, daß Einkreuzen nichts mit wahllosem Verpaaren zu tun hat, sondern vom Züchter umfangreiches genetisches Wissen, hohe Integrität, Stehvermögen sowie die Fähigkeit verlangt, schmerzhafte Konsequenzen tragen zu können und Verzicht oder Abgabe eines Hundes nach sich ziehen kann.

 

Beispiel Irish-Terrier-Hündin "Grace":

 

Ein Irish-Terrier bietet sich aus verschiedenen Gründen als idealer Einkreuzpartner an:

  • er ist reinerbig rauhaarig, das heisst, es kommen nur rauhaarige Welpen zur Welt, unabhängig von dem, was die Mutter an Haararten vererbt
  • hervorragende raue Haarqualität
  • freundliches Wesen zu Mensch und Tier
  • passendes Format, es entspricht dem des Kromfohrländers
  • schwarzes Pigment
  • keine neuen Erbkrankheiten, da bei beiden Rassen, Kromfohrländer und Irish Terrier, sowohl digitale Hyperkeratose (beim Irish praktisch gemerzt) und Cystinurie vorkommt, beim Irish Terrier sind jedoch im Gegensatz zum Kromfohrländer keine weiteren Erbkrankheiten manifest.

 

Es macht also definitv Sinn, "Grace" für ein Zuchtkonzept aufgrund ihrer vielen Vorteile einzusetzen.

Aber: Und das gehört zu den Konsequenzen eines Zuchtkonzeptes, will es wirksam eingesetzt werden: Es macht nicht Sinn, mehr als einen Wurf mit Grace im Rahmen des Zuchtkonzeptes durchzuführen.

Warum: Grace hat einen Wurf mit einer Hündin und vier Rüden zur Welt gebracht, die einzige Hündin lebt in einer Familie, welche bereits gezüchtet hat und plant mit ihr einen Wurf.

In der ersten Generation aus "reinerbig einfarbig" x "Schecke" fallen Welpen, welche alle gleichmässig überwiegend braun sind und damit dem Kromfohrländer in der Farbe nicht entsprechen. Da der Standard der Kromfohrländer jedoch massgebend für das Zuchtkonzept ist, muss das Ziel ein Schecke sein. Dieser fällt ganz nach den Mendel´schen Regeln in der zweiten Generation (F2), denn nun kommt die Spaltungsregel in´s Spiel, wonach in der F2 eine Hälfte wieder überwiegend brauner Welpen fällt, die andere Hälfte jedoch ist bereits braun-weiss gezeichnet und damit dem Kromfohrländer sehr ähnlich.

Abstriche müssen nur noch in der Grösse gemacht werden. Da die Grösse jedoch zu den züchterisch leicht zu bearbeitenden Faktoren gehört, ist dies nur noch eine Sache der richtigen Partnerwahl.

Um das gesteckte Ziel zu erreichen, macht es also keinen Sinn, mit Grace weitere Würfe im Zuchtkonzept zu "produzieren", solange gesichert ist, daß ihre Nachzucht in der Weiterzucht verwendet wird, wovon man in diesem Fall ausgehen darf!

Wir verzichten mit Grace also bewusst auf einen weiteren Einsatz in der Zucht, weil eine Weiterzucht im Zuchtkonzept nicht zielführend ist. Allerdings würden wir Grace auch nie abgeben (so uns schlimme Umstände nicht zwingen, was hoffentlich nie der Fall sein wird), denn sie gehört einfach in unsere Familie und ganz besonders zu unserem Sohn "Konstantin", welcher eine ungemein innige Bindung zu ihr hat.

Es ist also hinsichtlich des Zuchtkonzeptes sinnlos, weitere Würfe mit ihr durchzuführen und deshalb züchterisch konsequent, keine weiteren Würfe mehr mit ihr zu "produzieren" (und nichts anderes wäre es), auch wenn ihre Nachkommen ihren Besitzern viel Freude bereiten.

 

 

 

Xi von der Holderheide


Tochter unserer Stammhündin "Maggie" und eines reinrassigen Kromfohrländers.

Ihre Vorteile lagen auf der Hand:

  • korrekt im Typ
  • angenehmes Wesen und Temperament
  • viel Kromfohrländer-Sensibilität
  • kein Jagdtrieb
  • geeignete F1 Hündin für die Weiterzucht
  • harmonisches Gebäude
  • ausgeprägte Kromfohrländer-Besitzerbezogenheit

Und diese waren für uns die Gründe, "Xi" zu behalten, wobei sicherlich ein weiterer Ausschlag darin lag, daß wir uns nach der Geburt des X-Wurfes entschieden hatten, mit Maggie keinen weiteren Wurf mehr durchzuführen, da dies ihre dritte Geburt war und diese sie sehr angestrengt hatte -  das Wohl der Mutterhündin steht bei uns über jedem Zuchtgedanken!

Xi entwickelte sich genau nach unseren Vorstellungen und um so mehr fielen wir als Züchter ins Bodenlose, als uns über Flüsterpropaganda zugetragen wurde, dass bei der Großmutter von Xi väterlicherseits ein berechtigter Verdacht einer Autoimmunerkrankung im Bereich des Bewegungsapparates vorliegt.

Jeder der Maggie kennt, weiß, was für ein tolles Wesen sie auszeichnet und kennt ihre hohe Eignung aufgrund Fell, Farbe und Abstammung für ein Zuchtkonzept.

Und nun waren auf einen Schlag die eigenen, vielverprechenden Zuchtpläne mit "Xi" dahin, denn für uns als Züchter ist es eine logische Konsequenz, will man ernsthaft nach gesundheitlichen Kriterien züchten, dass mit ihr kein Einsatz mehr in der Zucht stattfinden kann, wenn man bereits im Vorfeld, also vor dem Zuchteinsatz weiß, dass in der direkten Linie AI (Großmutter) auftritt.

Bewegungsstörungen, egal mit welchem Hintergrund, sind beim Lauftier Hund Krankheiten mit dem höchsten Krankheitswert, und ruft man sich die Worte von Frau Professor Sommerfeld-Stur in Erinnerung (oder lese hier), dann gibt es ihren Aussagen zufolge keine gesunden Rassehunde mehr und es ist Aufgabe der Züchter, Kompromisse in Bezug des Krankheitswertes einzugehen und zwar nach Grad des Schmerzes und der Belastung gestaffelt - und dass Bewegungsstörungen einen hohen Krankheitswert haben, das muss an dieser Stelle sicher nicht diskutiert werden.

Eine schwere Entscheidung musste getroffen werden. Xi war mit einem halben Jahr noch sehr jung und damit in einem Alter, in welchem sie sich problemlos in eine neue Familie einfügen konnte. Wir fanden einen mehr als tollen, neuen Platz für sie und wenn wir dachten, dass wir sie verstandesmäßig abgeben können, so lernten wir einmal mehr, dass Kopf und Bauch unterschiedlich funktionieren. Der Abschied war so schwer, dass wir sicher sagen können, ein zweites Mal hätten wir dies nicht geschafft...

Behalten oder Abgeben. Züchten oder Hunde sammeln. Eine Idee umsetzen und ein Ziel verfolgen oder verharren in einer festgefahrenen Situation.

Fragen, die nur jemand beantworten kann, welcher sich in einer ähnlichen Situation befindet und nur dieser kann die Zerrissenheit eines Züchters verstehen, welcher sich hohe Ziele gesetzt hat, hohe Ansprüche an sich selbst stellt und diese konsequent durchführt - leicht hat einen anderen Namen, aber will man ein Ziel ehrlich umsetzen und nicht nur davon reden, sind negative Erfahrungen und schmerzhafte Konsequenzen Lehrgeld, welches es zu zahlen gilt.

Die Alternative wäre gewesen, sie zu behalten und nicht zu züchten - in einer Familie kann man jedoch nicht beliebig Hunde "sammeln", denn man wird ihnen auf Dauer nicht gerecht - oder es nach dem Motto zu machen, soooo schlimm ist es ja nicht, eine Begründung, warum sie dennoch in die Zucht kann, lässt sich immer herleiten und man setzt sie ein nach dem Motto:  "die Mutter ist ja nicht reinrassig und die Gefahr dadurch nicht groß ......"

Alternativen, welche wir für uns auschliessen können. Zu groß ist uns die gesundheitliche Belastung und zu kontraproduktiv wäre das Ergebnis für den Erfolg unseres Zuchtkonzeptes.

 

 

Beispiel "Maggie", Stammhündin unserer Zucht


Mit Maggie haben wir eine Hündin erhalten, wie sie für unsere Ziele nicht hätte geeigneter sein können:

  • korrekte Größe
  • korrekte Zeichnung und Farbe
  • korrektes Haar
  • Abstammung über mehrere Generationen bekannt
  • ungemein freundliches und offenes Wesen gegenüber Menschen und Tieren, Katzenverliebt
  • perfektes Sozialverhalten
  • mit hoher Wahrscheinlichkeit reinerbig in Bezug auf Bärtigkeit

Drei Würfe haben wir ihr zu verdanken, den U, W und X-Wurf von der Holderheide.

Alle Welpen zeichnen sich durch ein offenes und freundliches Wesen aus, haben Standardgröße und sind rauhaarig.

Alles schien so vielversprechend und umso härter ist es, wenn die Nachzucht einschließlich der Mutterhündin regelrecht "wegbricht".

 

Im U-Wurf besteht bei einer Hündin berechtigter Verdacht auf eine Autoimmunerkrankung (Bereich Bewegungsstörung). Hier werden wir immer sehr hellhörig und für uns ist damit klar, dass der U-Wurf bis zu einer eindeutigen Abklärung dieses Falles nicht in der Zucht eingesetzt werden sollte.

 

Im W-Wurf ist der Vater an zwei Erbkrankheiten erkrankt.

Bei ihm wurde aufgrund von Lahmheiten Ellenbogendysplasie (ED) diagnostiziert, eine erbliche Bewegungsstörung, in einer weiteren, allerdings reinrassigen Verpaarung des Vaters vom W-Wurf ist ein Sohn beidseitig an ED vor Erreichen des ersten Lebensjahres erkrankt.

Gestorben ist der Rüde viel zu früh an der Erbkrankheit "Cystinurie", hier haben die scharfen Cystin-Kristalle die Blase von Dylan so geschädigt, dass keine Heilung mehr möglich war.

Zwei Rüden aus dem W-Wurf haben auffällig hohe Cystinwerte, was sie zu gefährdeten Hunden bezüglich der eigenen Gesundheit macht und - da die Erkrankung vor dem Zuchteinsatz bekannt war - ein Einsatz nicht zu einer gesünderen Nachzucht führen kann und damit der Zielsetzung einer Zucht von gesünderen Hunden widerspricht.

 

Mit "Xi" ist der dritte Wurf von Maggie bereits in seiner Konsequenz geschildert und auch hier ist den Besitzern der Geschwister bewusst, dass ein Zuchteinsatz nicht sinnvoll ist, will man gesündere Kromfohrländer züchten.

 

Folgen für unsere Zucht:

 

Maggie´s einziges Manko war ihre Futtermittelempfindlichkeit gegen Getreide, welche sie offensichtlich auch vererbt hat. (Umbra, Waffel und Wurzel, beim X-Wurf können keine Angaben gemacht werden, da sie von Anfang an getreidefrei gefüttert wurden.)

Die Futtermittelempfindlichkeit ist gemäß Frau Professor Sommerfeld-Stur als mit geringem Krankheitswert anzusetzen, da eine getreidefreie Fütterung problemlos möglich ist.

Da die Geburt des X-Wurfes Maggie sehr angestrengt hatte und uns das Wohl der Mutterhündin wichtiger als die Zucht ist, haben wir sie aus der Zucht genommen.

Nun sind alle drei Würfe von ihr in der Zucht nicht sinnvoll einzusetzen, da alle Drei gesundheitliche Probleme generieren und das Ziel, gesündere Hunde züchten zu wollen, mit ihnen nicht erreicht werden kann.

 

Nichts ist für einen Züchter deprimierender als das Wissen, das Beste versucht zu haben, mit besten Voraussetzungen, wie hier bei Maggie, Einsatz geleistet zu haben, um dann quasi vor einem Scherbenhaufen zu stehen, da weder Maggie noch ihre tolle Nachzucht im Zuchtkonzept integriert werden kann, nachdem sich herausgestellt hat, dass die gesundheitlichen Voraussetzungen nicht mehr stimmen.

(Ausnahme: Im VRK wird mit Wurzel von der Holderheide gezüchtet.)

 

Dies ist genau der Grund, weshalb eine breite Basis das A&O eines Zuchtkonzeptes sein muss, nämlich die Möglichkeit, hier passend zu reagieren und den betroffenen Zuchtanteil, welcher dem Ziel von der Zucht gesünderer Hunde nicht mehr dienen kann, aus der Zucht zu nehmen und sich auf den Anteil von Hunden zu stützen, welche von diesem gravierenden gesundheitlichen Problem nicht betroffen sind.

Schafft man diese breite Basis nicht und/oder setzt trotz gesundheitlicher Bedenken Hunde mit  belasteten Hintergrund in der Zucht ein, ist das Ziel, gesündere Hunde züchten zu wollen, von vorneherein zum Scheitern verurteilt.

Die Konsequenz liegt darin, mit Hunden, an welchen das Herz noch so sehr hängen mag, nicht zu züchten - kein Hund ist für die Zucht "geboren" und kein Hund MUSS in der Zucht eingesetzt werden.

 

Maggie ist mittlerweile geliebte "Prinzessin" bei Besitzern, welche wir zu unseren Freunden zählen, Xi hat ihr eigenes Rudel und liebt ihr Hobby "Agility" und Grace sonnt sich bei uns in ihrem Familienhundeglück - Konsequenz hat viele Gesichter.

 

 

 Fazit:

 

Das gesetzte Ziel, eine Verbesserung der Gesundheit durch Einkreuzen zu erreichen, hängt maßgelblich von den Konsequenzen ab, welche aus den durchgeführten Verpaarungen gezogen wird. Probleme bilden hier weniger die eingesetzten Fremdrassen oder passenden Mischlinge, sondern Einkreuzen in eine kranke Rasse bedeutet, dass man sich immer der Gefahr bewusst sein muss, dass es gerade die eingesetzten Kromfohrländer selbst sind, welche jederzeit erkranken können. 

Nicht jeder Kromfohrländer ist glücklicherweise krank, auch wenn der aus unserer Datenlage errechnete Wert von ca. einem Drittel erkrankter Kromfohrländern in Bezug auf die Gesamtpopulation sehr hoch ist, und, bedenkt man die vielen nicht gemeldeten Fälle, sicherlich auch noch höher liegt.

(Wobei berücksichtigt werden sollte, dass nicht jede Erkrankung gleich "schlimm" ist, so bedarf zum Beispiel die digitale Hyperkeratose einem erhöhten Pflegeaufwand seitens seiner Besitzer, die Erkrankung schränkt jedoch nicht die Lebenserwartung des betroffenen Hundes ein! Sie ist also ein klassisches Beispiel für eine Erkrankung mit relativ geringem Krankheitswert.)

 

Da man jedoch bei der Zuchtplanung nicht in die Zukunft sehen kann, ist es bei den Kromfohrländern nur möglich, zum Zeitpunkt der Verpaarungen gesunde Hunde einzusetzen, welche wenigstens in der ersten Generation in direkter Linie (besser noch bis zur zweiten Generation!) keine Krankheiten aufweisen.

Stellt sich später heraus, dass ein eingesetzter Hund erkrankt ist, so hängt ein weiterer Einsatz davon ab, um welche Erkrankung es sich handelt, wie schwer und wie einschränkend diese Erkrankung ist.

Ein Beispiel ist hier der an anderer Stelle ebenfalls beschriebene Fall von "Rumo von der Holderheide". Als er zur Zucht eingesetzt wurde, war über die Thematik "Cystinurie" noch nichts bekannt, weshalb zum Zeitpunkt seines Einsatzes kein COLA-Test vorlag.

Dies wurde nach Bekanntwerden der Problematik nachgeholt, mit dem Ergebnis, dass der Cystinwert über dem Referenzwert der IrishTerrier Daten lag. Da Rumo über sieben Jahre nie Auffälligkeiten im Bereich des harnens (kein Blut, keine Hemmung) gezeigt hatte, entschieden sich seine Besitzer gegen eine Kastration, zumal bekannt wurde, dass Hunde hohe Werte anzeigen können, ohne krank zu sein.

Cystinurie ist eine Erkrankung mit geringem Krankheitswert, da zum Einen prinzipiell nur Rüden davon betroffen sind, zum Anderen über einen einfachen Urintest der Wert der Aminosäuren festgestellt werden kann und bei Unsicherheit eine Kastration den Ausbruch der Erkrankung verhindert. (Nach der Kastration ändert der Rüde sein Urinverhalten, womit u.a. die Gefahr der Kristallbildung entsprechend sinkt.)

Da bei Kromfohrländern keinerlei Referenzwerte vorliegen, sondern diese anderer Rassen herangezogen werden, ist es sinnvoll, so viel Daten wie möglich beim Kromfohrländer zu sammeln, um auf aussagefähige Werte zu kommen.

Rumo ist mittlerweile zehn Jahre alt und hat nach wie vor keinerlei Probleme beim harnen, keinerlei Kristalle im Sediment, so dass offensichtlich trotz hohen Wertes er nicht an Cystinurie erkrankt ist.

Ungemein wichtig ist uns in diesem Fall, dass seine Nachzucht untersucht wird, denn sie stellen dann die für die Zucht so wichtigen Vergleichswerte bereit und leisten so wertvolle Dienste für die differenzierte Betrachtung der Referenzwerte.

Was zählt, ist das Bewusstsein, dass hier möglicherweise eine gesundheitliche Baustelle vorliegt und wenn der Krankheitswert auch gering ist, so darf sie nicht aus den Augen gelassen werden.

Hunde mit hohem Krankheitswert hingegen werden in unserer Zucht nicht eingesetzt, so wir rechtzeitig von der Erkrankung erfahren oder diese uns gar vorher bekannt ist. Dazu zählen Autoimmunerkrankungen, Epilepsie und Störungen des Bewegungsapparates.

Dann sind die Konsequenzen ( wie im Beispiel "Xi" ) schmerzhaft und ernüchternd, aber ohne sie zu ziehen, wird das Einkreuzen zur Makulatur und ist reine Augenwischerei...

 

 

 

 

 

 

 

 

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