Inola, ihr spezielles Markenzeichen waren ganz sicher ihre riesengroßen Ohren:-)

Und eines war bei ihr ganz sicher: Eine Gefahr zur Stehohrneigung konnte man bei ihr ausschließen...

Und damit die Ohren auch noch besser zur Geltung kommen konnten, war Inola selbst eine sehr kleine und zierliche Hündin. Und besonders entzückend, mit ihrem Charme konnte sie jeden um den kleinen Finger wickeln, was sie durchaus auch auszunutzen wußte. Eine ausgesprochen pfiffige Hündin, agil und sportlich, jedoch auch ausgesprochen sensibel.

Auch sie weckte bei ihrer Familie das Kromfohrländerfieber und Inola blieb nicht die alleinige Vertreterin ihrer Rasse: die rauhaarige Amber leistete ihr bald Gesellschaft und umständerhalber ergänzte Laska von der Holderheide das Duett, so daß es nun ein braun-weißes Trio war...

 

Inola verletzte sich mit einem knappen Jahr am Rücken, als sie an einem Stacheldraht hängenblieb. Die Folge war ein über sieben Zentimeter langer offener Riss, welcher vom Tierarzt behandelt werden musste.

Auffällig an dieser Verletzung war, daß sich die Wunde zwar schloß, aber entlang der Wunde eine haarlose Stelle zurückblieb.

Das verursachte uns ziemliche Bauchschmerzen und diverse Zipperlein, welche folgten bestätigten unseren Verdacht, daß auch Inola mit ihrem Immunsystem massive Probleme hatte.

Vier Jahre ging es mehr auf als ab, eine Entzündung ließ sich jedoch nicht mehr behandeln, weshalb sie von ihrem Leiden erlöst wurde.

 

 

 

 

 

 

 

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