J-Wurf von der Holderheide,

geboren am 30. September 1998

Mutter: Franka von der Holderheide

Vater:  Minimaxin Saturnus (unser Import aus Finnland)

4/4

Jarki, Jockey, Jossele, Juri,

Jara, Jolanthe, Julchen Justine

Der J-Wurf - im Aussehen Kromfohrländer, aber im Wesen? Da hatte man wirklich mehr das Gefühl, dass ein Border-Collie irgendwo mitgemischt haben müsste - über mangelndes Temperament konnte man bei diesem Wurf nun wirklich nicht klagen;-)

Aber liest man sich noch einmal die Beschreibung zu Franka durch, dann weiß man, dass die Energiebündel nicht von ungefähr kamen.

Der J-Wurf kam in der Holderheide zur Welt, allerdings war dessen Mama schon einige Zeit zuvor in eine andere Heimat umgezogen - und warum dies der Fall war, kann man hier nachlesen.

Für einen Wurf wollten wir Franka aus züchterischen Gründen wieder zu uns nehmen, so eine gütlich getroffene Vereinbarung, welche wir mit Franka´s neuer Besitzerin Heike bereits im Vorfeld getroffen hatten und so kehrte Franka für eine begrenzte Zeit zurück in ihre "alten" Gefilde...

Wir ahnten schon, dass Franka nicht wirklich das Zeug zu einer guten Mutterhündin hatte, aber sie ließ uns während der Geburt schon spüren, was für eine Zumutung wir ihr damit aufbürdeten. Wo andere Hündinnen geduldig die Wehen abwarteten und problemlos gebaren, stöhnte Madame exzessiv und machte sehr auf "das Leiden Christi". Dass die Welpen an die Milchbar wollten, ertrug sie mit ergebenster Miene, aber von ihr auch noch zu verlangen, dass sie die Welpen putzen sollte? Das war dann doch des Guten zuviel! Wozu hat man denn Zweibeiner? Sollten doch die das übernehmen, so der Tenor von Franka. Und überhaupt, als echte "Prinzessin auf der Erbse" genügten auch nicht die üblichen Welpenunterlagen in der Wurfkiste_ da musste schon etwas viel Weicheres und Bequemeres her!

Nachdem Franka die ersten drei Wochen mit den Welpen geschafft hatte, zog sie sich zunehmend von der Aufzuchtsarbeit zurück und ließ ihren Rudelmitgliedern den Vortritt, frei nach dem Motto: "Sollen doch die sich darum kümmern, ICH wollte sowieso keine Welpen".

Und so kümmerten sich Nauka und Ciska sehr liebevoll um die Welpen, so dass den Welpen alles zukam, was sie für eine gesunde und ordentliche Entwicklung benötigten, mehr noch, waren sie doch in einem kompletten Rudel mit Hündinnen und Rüden integriert und lernten so von Anfang an die wichtigsten Lebensgrundlagen in einem intakten Sozialverbund kennen.

Franka selbst wartete sehnsüchtig auf den Tag, an dem sie ihren Mutteraufgaben entfliehen konnte und so kehrte sie mit Abgabe des ersten Welpen wieder zu ihrem eigenen Rudel zurück und war sicherlich froh, nie mehr als Zuchthündin eingesetzt zu werden...

Ihre Welt war definitiv der Sport und als ungemein erfolgreiche Agilityhündin setzte sie nach diesem Intermezzo mit ihrer Besitzerin diese Karriere fort...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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