Kandis, sein Name ist Programm, denn wie sonst kann ein hellgeborener Welpe mit vieeeeeel weiß und wenig braun anders heißen als eben: Kandis! Und es ist ja doch ein Steckenpferd der Züchterin, soweit möglich, zum Aussehen oder Wesen passende Namen herauszusuchen...

Er wurde von seinen Besitzern liebevoll auch "Kandinski" genannt, kam zu einem sportlichen Ehepaar, welches der Bewegungsfreude von Kandis sehr entgegenkam. Auch er stelle sein gutes Wesen tatkräftig unter Beweis als hintereinander zwei kleine Zweibeiner die Familie bereicherten und managte seine erweiterte Familie sehr souverän. Nur die Putzfrau hatte so ihre Probleme mit ihm, denn richtig einsehen wollte Kandis das nie, dass die schönen Gerüche so gnadenlos von ihr entfernt wurden. Sehr spät viel ihm auch ein, dass er eigentlich ein Rüde ist und fing an, das von Kromfohrländerbesitzern wenig geliebte Leinenmachoverhalten zu zeigen, was sich als sehr lästig erwies und die Besitzerin über eine Kastration nachdenken ließ. Allerdings ist die Holderheide bekanntermaßen gut vernetzt und so reichten ein paar Telefonate mit anderen Rüdenbesitzern aus, um die Erkenntnis reifen zu lassen, dass dies die Lösung nicht sein kann.

Da hieß es also noch einmal an der Erziehungsarbeit zu feilen und letztendlich pendelte sich auch diese Problematik ein. Auch familienbedingte Turbulenzen konnten Kandis nicht aus der Ruhe bringen und im Alter von 13 Jahren musste er aufgrund eines Nervenschadens im Rückenmark leider eingeschläfert werden.

 

 

 

 

 

 

 

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