Y-Wurf von der Holderheide,

geboren am 14. März 2013

Mutter: Rufus Amazing Grace, Irish Terrier (VDH/KfT)

Vater:  Balto von der Birkenquelle

4/1  (aus 6/3)  Hybridverpaarung

Yaro, YarYar Bings, Yoyo, Yukon,

Yuki

  Die komplette Familie
Die komplette Familie

Geburtstagsfeier in der Holderheide, 15. März 2014

Ein Jahr ist es nun her! Und man mag es gar nicht glauben, daß aus diesen kleinen "Würmern" so prächtige Hunde geworden sind!

Und Prachtexemplare sind sie wahrhaftig - und die Abziehbilder ihrer Mutter.

Aber das hat seine genetische Ursache, denn aus einem reinerbigen, einfarbigen Elternteil, verpaart mit einem reinerbigen Schecken fallen in der ersten Generation ausschliesslich sogenannte "Mantelschecken", Hunde, welche mehr oder weniger weiße Füsschen besitzen, einen größeren oder kleineren weißen Brustfleck haben, oft eine weiße Rutenspitze und manchmal auch eine kleine Blesse.

Die kleine Blesse hat "Yukon" abbekommen, leider konnte seine Familie nicht kommen, aber aktuelle Bilder folgen, und Yaro, der uns in drei Wochen für vier Tage besucht, hat am wenigsten von der weißen Farbe abbekommen.

So tummelten sich am gestrigen Tag drei Kinder von Grace im Garten und im Haus und es war schön zu beobachten, wie sich die Zuneigungen verteilten. Und da wurde zwischen den Geschlechtern wenig Unterschied gemacht, hatte sich zum Beispiel Zino beim Spaziergang draussen besonders an YoYo gehängt, der bald gar nicht mehr wusste, wie er sich vor so viel "Zuwendung" retten konnte. Es mit Knurren zu versuchen, auf die Idee ist er allerdings überhaupt nicht gekommen, was sehr für sein gutes Wesen spricht:-)

YarYarBings traf mit seiner Besitzerin bereits am Vortag bei uns ein und auch er zeigte sich vollkommen unkompliziert und überaus verträglich, denn auch mit Aleander, unserem Urlaubskromi, kam er bestens zurecht.

Yuki war die "Kleine" im Wurf, aber auch davon ist nichts mehr zu sehen. Sie ist eine Frohnatur und ein kleiner Wirbelwind und für uns ist es kaum vorstellbar, daß auch Grace einmal so ein Bündel an Energie war.

Grace nahm das ganze Tohubahowu auf jeden Fall sehr gelassen auf, und wenn man sie so zwischen ihren Kindern sitzen sieht, dann strahlt sie das auch sichtbar aus, frei nach dem Motto: "Mein Job ist getan, mehr braucht es nicht..."

 

 

 

Sichtung des Y - Wurfes, 13. September 2014

Der Tag vor der Sichtung liess Böses erwarten - es regnete den ganzen Tag. Da war es doch gut, daß wir vorausschauend eine Örtlichkeit gewählt hatten, bei welcher wir wetterunabhängig agieren konnten und eine Sichtung problemlos im Trockenen durchgeführt werden kann - nicht nur Mensch und Hund arbeiten in diesem Fall lieber geschützt, auch Hard- und Software vertragen Nässe nicht wirklich....

Aus organisatorischen Gründen hatten wir beide Würfe aufgeteilt, der Vormittag war für den Y- Wurf reserviert und nachmittags folgte dann der Z - Wurf.

Yuki, die einzige Hündin im Wurf machte den Anfang und liess sich anstandslos von vorne bis hinten untersuchen, die Zähne kontrollieren und zeigte ihr elegantes Gangwerk. Alle Merkmale werden im Zuchtprogramm eingegeben und die Besitzerin wurde ausführlich über die Wesensentwicklung befragt. Diese Informationen fliessen als ebenso wichtiges Zuchtkriterium in die Bewertung eines Wurfes ein und werden ebenso eingetragen wie die äusserlichen Kriterien.

Ebenso problemlos verlief es mit den darauf folgenden Rüden: alle liessen sich ohne Murren Zähne und Hoden kontrollieren, blieben brav auf dem Tisch, auch wenn es ihnen sichtlich langweilig war und sie lieber mit den anderen Hunden herumtoben wollten.

Alle Welpen weisen bis auf einzelne P1-Verluste keinerlei Zahnauffälligkeiten auf.

Überaus zufrieden berichteten alle Besitzer über das Wesen ihrer Hunde: ungemein kinderlieb, nie sind sie zu ihnen unfreundlich, im Gegenteil, fast scheint es den Erwachsenen schon etwas zu viel, was sie sich alles von den Kindern gefallen lassen.

Keiner der Y - linge zeigt im Haus oder Garten Territorialverhalten, Besuch wird angezeigt, jedoch freundlich begrüsst.

Was sich erweist ist, daß alle Hunde aus dem Y-Wurf noch nicht "fertig" sind - sie sind noch jugendlich ungestüm, sehr hochbeinig und ausgesprochen schmal. Futter ist definitiv nicht ihre Leidenschaft, zwar fressen sie ihr Futter, wie die Kromfohrländer lieben sie jedoch die Abwechslung.

Beim Gruppenbild zeigt sich jeweils, wie es mit der Erziehung klappt, und hier sind die Y-linge vorbildlich, nach kurzem hin und her ist das Bild im Kasten.

Aber wie gut, daß wir mit den wartenden Hunden schon einmal getestet hatten, wo man am geschicktesten die Aufnahmen machen kann - der malerisch aussehende Holzstapel erwies sich nämlich als denkbar am schlechter Hintergrund, auch wenn er zu den "Brownie´s" optisch sehr gut passte.

Während die einzelnen Hunde gesichtet wurden, nutzten die anderen Hundebesitzer die Zeit, das schöne Otterbachtal entlang zu spazieren, und auch unsere eigenen Hunde kamen in diesen Genuss, denn anstandslos liessen sie sich von den Besitzern ihrer "Kinder" mitnehmen und konnten sich so auch ihre vier Beine vertreten - denn wie immer an solchen Veranstaltungen: die eigenen Hunde kommen stets dabei zu kurz....

Aber es ist für alle eine Freude, die Geschwister und die Mutter wieder zu sehen und schnell sind alte Bekanntschaften erneuert und frische geknüpft und die eine und andere Adresse wird ausgetauscht, ebenso wie von den unterschiedlichen Erlebnissen berichtet wird, während des Essen´s oder beim Kaffeetrinken.

Und der Wettergott hat glücklicherweise ein Einsehen: es regnet während der ganzen Sichtung nicht!

 

 

 

 

 

 

 

 

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