"Yukon" ist Vater geworden...hier die Geschichte dazu:

Vor über 20 Jahren rief mich ein Mann an. Ich kannte ihn nicht und er stellte sich vor: Er sei Herr Schlenk aus Grafenwinn und hätte ein Anliegen. Dies trug er mir im folgenden Gespräch sehr höflich und ausführlich vor: er sei im Besitz der Hündin "Yoko", und besitze auch deren Mutter. Stets behalte er von der Mutter eine Tochter, und bevor die Mutter über die Regenbogenbrücke gehen muss, darf die Tochter einen eigenen Wurf aufziehen, wovon wiederum eine Tochter in der Familie bleibt und die Linie weiterführt, so dass er seine Hunde von Geburt an kennt. Nun habe er gehört, dass wir Eigentümer eines wunderbaren Irish-Terrier-Rüden namens "Flynn" seien - und da dieser seinen Bekannten so beeindruckt habe und er nicht "irgendeinen" Rüden für seine nächste Generation einsetzen möchte, würde er wissen wollen, ob wir unseren "Flynn" für seine "Yoko" zum Decken freigeben würden.

Da ich diesen Gedankengang nachvollziehen konnte, vereinbarte ich ein persönliches Kennenlernen, denn per Telefon wollte ich keine Hundekinder zusichern. So lernte ich Herrn Schlenk mit Yoko kennen und Beide überzeugten mich und meinen Mann, sowieso, nachdem wir wussten, dass im Familien-und Freundeskreis bereits Plätze auf die Hundekinder warteten und es nicht zur Sorge stand, dass der Nachwuchs einfach irgendwo landet, sondern für ein gutes Zuhause Verantwortung getragen wird.

Ein paar Monate später brachte Yoko drei Welpen zur Welt, ein Rüde und zwei Hündinnen, davon eine so braun wie der Vater und ein rabenschwarzes Mädel. Dieses bekam nach dem Vater den Namen "Flynni" und durfte bei ihrer Mutter und Menschenfamilie bleiben, die zwei Geschwister zogen zu Freunden und Bekannten ins nähere Umfeld.

Sieben Jahre später war es dann erneut so weit: Yoko war in die Jahre gekommen und so sollte Flynni nun einen Wurf aufziehen, um die Generationenfolge fortzuführen. Wieder erreichte uns ein Anruf, denn nachdem die Kinder von  Flynn im Wesen ausgesprochen überzeugend waren, wollte Herr Schlenk gerne von uns einen Rat für einen passenden Rüden einholen.

Und nichts ist naheliegender, als diesmal einen Kromfohrländer-Rüden zu empfehlen und so wurde der reinrassige Kromfohrländer "Ameise vom Monte Cer Bellino" Vater des Wurfes von Flynni. Ein bunter Wurf mit sieben Welpen war das Ergebnis und die einzige braun-weiß gescheckte Hündin "Kromi" durfte fürderhin Mutter und Großmutter folgen.

Den Bruder von "Kromi" könnten einige Leser sogar kennen, obwohl ihnen das gar nicht bewusst ist: es handelt sich um den schwarz-weiß gescheckten "Fredy", welcher bei dem Tierfilmtrainer Christoph Kappel Nähe München beheimatet ist und in vielen Filmen und Werbespots erfolgreiche Auftritte hatte und immer noch hat! (www.filmtiere-kappel.de)

Die unvergleichliche Flynni ist nun leider über die Regenbogenbrücke gegangen, und so blieb ihre Tochter Kromi alleine zurück - ein Zustand, den sie schlecht ertrug, war sie es doch gewohnt, immer in der vierbeinigen Gesellschaft ihrer Familie zu sein.

Und ein weiteres Mal erhielten wir so den Anruf, bei der Suche nach einem passenden Rüden für Kromi zu helfen - und in dem ausgesprochen kinderfreundlichen "Yukon" ward auch dieser leicht gefunden! Nicht nur, dass sich die Vierbeiner auf Anhieb mochten, auch die Chemie zwischen den Menschen stimmte von Anfang an und wenn der vierbeinige "Jungmann" vor lauter Begeisterung erst einmal Startschwierigkeiten hatte, das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen:

Alle Welpen sind ausgeflogen - und einige treffen sich nun in der Welpengruppe:-)

Sechs Wochen alt, der Papa - Yukon - ist zu Besuch:-)

Der kleine "Wolfi", er sucht noch einen aktiven Besitzer 

"Wolfi" ist ein sehr neugieriger und entdeckungsfreudiger Welpe, der auch ohne seine Geschwister anfängt, die Welt zu erkunden. Das weist ihn als sehr selbstbewussten Hund aus, der offen für Neues ist und sicherlich handelt es sich um einen Welpen, der gerne etwas erleben möchte - bestens geeignet also für Zweibeiner, welche viel mit dem Hunde unterwegs sein wollen und Interesse daran haben herauszufinden, welche Arbeit "Wolfi" am meisten Spaß macht, denn gemeinsame Freude ist die erfüllendste Art von Freude. Auf der anderen Seite ist "Wolfi" der Welpe, welcher Menschen besonders zugeneigt ist und ausgiebig kuscheln will - also ein sehr menschenbezogener Welpe, welcher sich eng an seinen Besitzer binden wird - beste Voraussetzung für ein harmonischen Mensch-Hund-Team. 

Neue Bilder von den Kleinen, 13.5.2015

Genau auf den heutigen Tag sind die Zwerge zwei Wochen alt und entwickeln sich prächtig. Wir werden die Kleinen regelmäßig besuchen und Sie gerne an der Entwicklung teilhaben lassen.

 

 

 

 

 

 

 

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